Andere über uns


Herne und Wanne-Eickel – mitten im Revier. Schöne Bücher
für eine spannende Stadtgeschichte.

"Heimspiel"

"Eine Hommage!"
(halloherne)

"Ein Muss für alle Fußballfans in unserer Stadt."
(in herne – das Stadtmagazin)

"Der Historiker Ralf Piorr ist längst die profilierteste Kraft bei der Aufarbeitung des Fußballs im Ruhr­ge­biet."
(Christoph Biermann in "11 Freunde", dem Magazin für Fußballkultur)






"Vor Ort"

"Ein Buch, das für dieses Segment in Inhalt und Form Neuland betritt." (WAZ)

"Ein liebevoll gestaltetes Buch und ein direkt und unprätentiöser Umgang mit den Zeitzeugen." (Bergbau, Zeitschrift für Rohstoffgewinnung, Energie und Umwelt)

"Die Intention ist unübersehbar: Nicht verklären sondern beschreiben." (Halloherne.de)

"Ein wahres Schmuckstück." (Werner Boschmann, Bücher vonne Ruhr, Verlag Henselowsky Boschmann, Bottrop)







Im Sommer 2014 wurde "Vor Ort" beim Geschicht­swett­bewerb "War was? Heimat im Ruhrgebiet" mit dem Sonderpreis "Geschichte des Bergbaus" ausgezeichnet. In der Begründung heißt es:

"Das Buch ist eine modern und aufwändig gestaltete Bergbaugeschichte Hernes und Wanne-Eickels. Die ansprechende Gestaltung stammt von der 2012 verstorbenen Gestalterin Kerstin Rau. Der Historiker Ralf Piorr wollte mit diesem Buch die Lebendigkeit und Vitalität der Erinnerung an den Bergbau in der Stadt einfangen. Ihm ist eine ansprechende Verbindung von Industrie-, Sozial- und Alltagsgeschichte gelungen."


"Der Komet des Westens"

Für Christoph Biermann, Chefredakteur des Fußball­magazins 11Freunde, gehört "Der Komet" in den Kanon der sechs besten Bücher über den Fußball im Ruhrgebiet:

"Die Vereinsgeschichte des SV Sodingen zeichnet sich nicht nur durch interessante Texte aus, auch die Auswahl der Bilder und ihrer Reproduktion ist bemerkenswert, wie überhaupt die liebevolle Gestaltung des Buches. (…) Der Stoff ist sowieso gut, denn die Geschichte der Mannschaft aus dem Bergarbeitervorort von Herne, die in den fünfziger Jahren mit echten Kumpels auf dem Platz aus dem Nichts an die nationale Spitze schoss, ist weiterhin für den Mythos vom Fußball an der Ruhr zentral."


"Stadtführer 1933 bis 1945"

"Umso größer mein Dank an Sie, die sich nicht scheuen, nicht nur die Täter von damals zu benennen, sondern auch den vollkommen perversen Umgang mit den Tätern im sog. Wiederaufbau ins öffentliche Bewusstsein zu bringen. Ich wünschte mir, auch in meiner Heimatstadt gäbe es ein solches Buch mit dem lokalen Bezug." (Dr. Rainer Funk, Ruhr-Universität Bochum)

Der Stadtführer entstand in Zusammenarbeit mit der DGB-Geschichtswerkstatt Herne. Beim Geschichts­wettbewerb "War was? Heimat im Ruhrgebiet" wurde er mit dem dritten Platz in der Kategorie "Historisch Interessierte" ausgezeichnet. Die Begründung lautet: "Der Stadtführer benennt Orte, Opfer und Täter aus der Zeit von 1933 bis 1945 und regt zu einer Neuentdeckung der Stadt Herne an."